Ratgeber
WLED einrichten
Vom ausgepackten Controller zum ersten Effekt: die fünf Einstellungen, auf die es ankommt.
WLED-AP (Passwort wled1234) verbinden, unter 4.3.2.1 das Heim-WLAN eintragen, dann in den LED-Einstellungen Pixelzahl, Datenpin, LED-Typ und Strombegrenzung setzen. Die Strombegrenzung steht ab Werk auf 850 mA und muss fast immer auf den Nennstrom des Netzteils.Mit WLED-AP verbinden
Controller mit Strom versorgen. Am Handy oder Laptop das WLAN WLED-AP wählen, Passwort wled1234. Die Einrichtungsseite öffnet sich, sonst 4.3.2.1 im Browser aufrufen.
Heim-WLAN eintragen
Config → WiFi Setup: Netzname und Passwort (nur 2,4 GHz). Einen Gerätenamen vergeben, z. B. wled-kueche; dann ist der Controller unter http://wled-kueche.local erreichbar. Im Router eine feste IP-Adresse zuweisen.
LED-Einstellungen
Config → LED Preferences: LED-Typ (meist WS281x), Farbreihenfolge (WS2812B meist GRB), Länge = Pixelzahl, Datenpin laut Datenblatt des Controllers. Bei Controllern mit Relais auch den Relais-Pin eintragen.
Strombegrenzung setzen
Maximalstrom (ABL) auf den Nennstrom des Netzteils, z. B. 13.300 mA bei 24 V / 320 W. „Strom je LED“ passend zum Streifen; der Set-Planer rechnet den Wert aus. Die Begrenzung schätzt nur und ersetzt keine Sicherung.
Testen, Preset speichern, sichern
Weiß bei voller Helligkeit: bleibt das Ende weiß, passt die Einspeisung. Einen Effekt wählen und als Preset speichern. Unter Config → Security & Updates Konfiguration und Presets als Datei sichern.
Quellen: WLED-Doku: Getting started · Adafruit: ABL-Werkswert 850 mA · LED-Emotion: LED Preferences
Passt dazu
WLED installieren →
Den ESP32 im Browser per USB flashen, in wenigen Minuten. Bei fertigen WLED-Controllern meist gar nicht nötig.
Netzteil berechnen →
Leistung aus dem Datenblatt, Länge messen, 20 % Reserve dazu. Der Rechner macht den Rest.
Presets und Automatik →
Ein Preset speichert Farbe, Effekt, Helligkeit und Segmente. Alles Automatische baut darauf auf.