Ratgeber
Mehrere LED-Streifen steuern
Drei Wege, je nach Abstand, Pixelzahl und gewünschter Bildrate.
Weg 1: hintereinander, Segmente
Daten vom DO des ersten an DIN des nächsten Streifens. In WLED Länge = Summe aller Pixel, dann in der Oberfläche Segmente anlegen (Start und Ende je Streifen). Jedes Segment kann einen eigenen Effekt haben.
Weg 2: mehrere Ausgänge
Config → LED Preferences: mit + einen weiteren Ausgang anlegen, eigener GPIO laut Datenblatt (z. B. 4321-WL4: GPIO 4, 16, 18, 19), Start-LED = Ende des vorigen Ausgangs. Vorteil: höhere Bildrate, kurze Datenwege.
Weg 3: mehrere Controller
Config → Sync Interfaces: am führenden Controller Senden, an den anderen Empfangen aktivieren, gleiche WLED-Version. Ideal bei großen Abständen; für Shows mit vielen Controllern LAN bevorzugen.
Strom für jeden Streifen
Jeder Streifen braucht seine Einspeisung; der Strom gehört nicht durch den ganzen Strang. Alle GND verbinden, Plus-Ausgänge mehrerer Netzteile nie parallel schalten. Der Set-Planer rechnet mit Zonen.
Quellen: WLED-Doku (Segmente, Sync) · LED-Emotion: LED Preferences
Passt dazu
Zweiter Ausgang oder Zone bleibt dunkel →
Fehlerhilfe: 4 Prüfschritte
Mehrere Controller laufen nicht synchron →
Fehlerhilfe: 4 Prüfschritte
WS2812B mit WLED →
Der Klassiker für feine Effekte: jede LED einzeln steuerbar, dafür 5 V und viel Strom.